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Der Kopf -(k)eine Schublade?! 

Das praktische an einer Schublade ist ja,  man packt sie voll und irgendwann wenn sie nicht mehr zu geht,  mistet man sie einfach aus. 

Wieso kann man dieses Konzept nicht auch beim Kopf anwenden?  Alles nötige in Schubladen sortieren und wenn es erledigt ist oder unnötig dann aussortieren. Ach toll wäre es! 

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6 Kommentare zu „Der Kopf -(k)eine Schublade?! 

  1. Hunderttausend Schubladen! Aber ich stelle mir vor, dass dort nur „verderbliche Ware“ gelagert ist. Manches davon vertrocknet einfach und dörrt aus und ist, wenn ich es betrachte nur der schrumpelige und damit wahre Kern dessen, für was ich es einmal gehalten habe. In anderen Schubladen schimmelt es – und Sporen durchziehen die Lade und schimmern mich grün und blau an und berichten mir von einem anderen Leben, dass ich so nicht kenne. Die dritte Art von Schubladen: da stinkt es – und neues Leben ist entstanden und kriecht und wimmelt und ich mag es nicht.
    Ich will keine aussortieren. Ich will mehr Schubladen, denn: wovor wir Alle doch wirklich Angst haben ist, dass es keine Schublade mehr gibt die wir öffnen können, oder die wir noch wagen zu öffnen.

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