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Happy Birthday….

noah-sternenkindLieber Fynn,

heute feierst du deinen 3 Sternchengeburtstag 😦  Heute würden Mama, Papa, Leon, Tom, Lea, Oma, Opa und ich gerne mit dir an deinem Geburtstagstisch sitzen und dich hoch leben lassen. Leider wollte das Schicksal es anders. Weisst in letzter Zeit war viel los, du bist grosser Bruder geworden wir sind uns sicher das du das auf deiner Wolke gesehen hast und wie sich das für grosse Brüder gehört wirst du auf sie ein Auge haben. Wir alle wünschen dir von Herzen alles liebe zum Geburtstag. Du wirst sicher mit den anderen Sternenkindern auf deiner geschmückten Wolke einen schönen Geburtstag haben. Vielleicht kommt dich ja die Tappsy besuchen die jetzt im Hundehimmel wohnt.

Wir hier unten denken jeden Tag an dich!!! Du wirst unvergessen bleiben!!!

Wir lieben dich !

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26 Kommentare zu „Happy Birthday….

  1. Ich drück Dich und bewundere Deine Stärke und Kraft, die unbeschreiblich scheint. Ja und Fynn ist oben auf seiner Kinderwolke und schaut auf Euch und ich bin sicher sein Stern leuchtet noch heller, wenn er Euch glücklich sieht. Ganz liebe Grüße von Maren ❤️✨❤️

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  2. Hallo, liebe meinekleinechaoswelt,
    wie du schon sagst, daran denken, täglich, immer wieder. Langsam wird der grausame Schmerz verblassen und dafür kommt ein Gefühl, von raumgebender Gelassenheit, die es möglich macht ein Zwiegespräch zu halten. Wut, Verzweiflung, Schmerz, werden zu stillen Zuhörern, sie werden lichte Schatten, die sich niemals auflösen.
    Wenn eine Mutter ihr Kind verliert, verliert sie ein Stück „Leben“, von sich selbst.
    Monika

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  3. Wir haben in unserer Familie auch ein Kind verloren: Lucas. Der kleine Lucas war noch kein Jahr alt, als er diese Welt wieder verlassen musste. Auch wenn ich dich nicht persönlich kenne, bin ich in Gedanken bei dir.
    Liebe Grüße, Achim

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  4. Es war einmal
    Ob Engel oder Mensch
    Göttin oder Gott
    Dort oben auf einem
    Fernen nahen Stern
    Dem Himmelshort

    Da eines Tages sich
    In der Unendlichkeit
    Glückseelig eine Seele fand

    Und wie ganz nebenbei
    Vernahm das weltenweit
    Die Erde liegt in Not und Gram

    Da fasste Mitgefühl
    Die hohe Seele tief
    Und zögernd erst
    Doch bald sie rief

    Zu uns herabzusteigen
    Als ein Menschenwesen
    Um helfend zu erfahren
    Zu verstehen diese Welt

    Als dann die Reise so begann
    Neun Monate und dann
    Sie ward in einem Körper
    Eingeschlossen dicht und schwer

    Da ward Ihr bang das Leben freudeleer
    Und kümmernd trauernd krank in tiefer Not
    Da wollte Sie zurück
    Und suchte bittend auf den Tod

    Er gab Sie frei
    Und so schied Sie von hinnen
    Nur noch Ihr Körperlein
    Liegt da in weißen Linnen

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