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So sollte es sein… 

​Mir ist egal, was Du bist, wo Du lebst, was für ein Auto Du fährst, dick oder dünn, reich oder arm, hübsch oder hässlich.

Wenn Du mein Freund bist, dann bist Du mein Freund, weil ich dich so akzeptiere wie Du bist, und nur das zählt!
… *Und wenn meine „Freunde“ nicht hinter mir stehen, dann stehen sie mir im Weg!*
WAHRE FREUNDE SIND SELTEN – ABER SEHR WERTVOLL!!!

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13 Kommentare zu „So sollte es sein… 

  1. Hallo Sandra.

    Ich habe nur noch zwei Menschen, die ich als Freund sehe; eine Freundin in Berlin und meinen Sohn. Alles andere sind Bekannte.

    Für Freunde bin ich da und Freunde sind für mich da und darüber hinaus gilt, daß ich über alles, wirklich alles, mit ihnen sprechen kann und mich angenommen dabei fühle.

    Mein Sohn und diese Freundin haben in Krisen zu mir gestanden und umgekehrt war es genauso.

    Und „Schönwetterfreunde“… Das sind eben nur Bekannte…

    Liebe Grüße,
    Frank

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  2. Und wenn meine Freunde nicht „hinter“ mir stehen, dann stehen sie mir im Weg.
    Mir scheint dieser Satz schon sehr bedenklich, sogar wertend, wenn nicht gerade begrenzend, auf ein bestimmtes von mir angegebenes Maß an Regeln.

    Wo ein „Freund“ steht, ob hinten, vorne, seitlich, neben, oben oder unten, ist keine Frage der Position, sondern eine Frage meines Standpunktes. Wo stehe „ich“ in einer Freundschaft. Eine Freundschaft, ist in erster Linie ein ausgleichendes Miteinander. Es ist eine Art Verschmelzung und Auffangen der Emotionen, um Klärung zu schaffen. Aufgehoben sein, Geborgenheit spüren, ausruhen, nachdenken, lachen, weinen, um bei sich anzukommen. Freundschaft verbinde ich mit Freiheit, Respekt und Liebe. Einer Liebe die nicht auf sexueller Ebene fußt, um es im Vorfeld zu klären. Sondern einer Liebe, die ähnlich wie bei Eltern zu ihren Kinder anzutreffen ist, zur Verdeutlichung. Nur fällt und muss auch der erzieherische Effekt, bei einer Freundschaft, wegfallen.

    Wenn du mich fragst: Nein, meine Eltern, waren nicht meine Freunde und ich bin nicht der Freund, meiner Kinder. Ich bin Eltern.
    Einen Freund, Freunde hatte ich einige in meinem Leben. (tot) Ich habe mich entschieden und bemühe mich, freundlich den Belangen eines Menschen gegen über zu treten.
    LG. Monika

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