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Wenn dich…

das Gefühl beschleicht mit einem Geschenk ins Fettnäpfchen getreten zu sein.  Was sind die Anzeichen dafür? Du gibst es hin und es wird nicht mal zur Kenntnis genommen. Möchte man nicht gern ein Echo vom Beschenkten?  Ich bin verwirrt. 

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25 Kommentare zu „Wenn dich…

      1. Da ist dann wohl irgendetwas schief gelaufen. Vielleicht war der Beschenkte in Gedanken noch wo anders und hat deshalb „falsch“ bzw. nicht reagiert. Aber ich an deiner Stelle würde mir die gleichen Gedanken machen. Wenn es mir gar keine Ruhe ließe, weil mir der Mensch vielleicht mehr bedeutet, ich glaube, dann würde ich nochmal nachfragen.

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      2. Ich find’s nicht geltungssüchtig. Du fühlst dich verletzt und das tut weh. Ich würde es gelegentlich beiläufig einfließen lassen. So nach dem Motto: Hör mal, kann es sein, dass ich mit meinem Geschenk vielleicht daneben lag?

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  1. Hallo, liebe Sandra.

    Ich persönlich bin nicht so fürs Schenken zu bestimmten Anlässen. Wer mich kennt, weiß das und kann deshalb damit umgehen.

    Bei Kindern sehe ich es anders; erwate aber nichts zurück.

    Wenn ich beschenkt werde, bedanke ich mich aber und wenn ich ein Geschenk per Post erhalte, teile ich mit, daß es angekommen ist und wann ich es öffen werde.
    Und dann melde ich mich.

    Ich selbst schenke lieber „zum Nichtgeburtstag“ und spontan.

    Wer mich kennt, weiß das auch.

    Das entspricht jedoch nicht dem üblichen Verhalten.

    Deshalb erkläre ich es den Menschen, die neu in mein Leben treten, damit sie es verstehen können.

    Grundsätzlich sehe ich es aber auch so, daß man sich für Geschenke bedankt und selbst ebenfalls etwas zurückschenkt.

    In meinem Berufsleben war das so unter Kollegen. Von Klienten durften wir nichts annehmen.

    Nun weiß ich nicht, wen Du beschenkt hast. Manche Menschen können mit Schenken überhaupt nicht umgehen, wie mit so einigem anderen nicht.

    Üblich ist jedoch ein Danke und eine Geste, daß man sich über die Zuwendung und Wertschätzung freut.

    Liebe Grüße,
    Frank

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      1. Liebe Sandra,

        ein Danke ist auch das Mindeste und das darfst Du auch erwarten.

        Wer das nicht hinbekommt; mit dem stimmt etwas nicht.

        Selbst, wenn mir ein Geschenk nicht gefällt, sehe ich doch zumindest, daß sich der andere darum bemüht hat, mir eine Freude zu machen und das ist wenigstens ein Danke Wert.

        Und dieses Danke hat nichts mit Höflichkeit zu tun.

        Wenn das fehlt, wäre ich auch sauer.

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      2. Ich bin dann eher „konsequent“…

        Ich frage: „Wie wichtig ist diese Person für mich?“… 😉

        Manchmal tut etwas „Übersichtlichkeit“ einfach nur gut. 😉

        Herzlichst,
        Frank

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  2. Deine Gedanken dazu kann ich sehr gut verstehen.
    Zum Schenken gehört auch das Mitfreuen, wenn sich der/die Beschenkte freut.
    Bei Enttäuschung ist man mit enttäuscht.
    Aber vielleicht kann die Freude einfach nicht richtig gezeigt werden?

    Mir ergeht es leider manchmal auch so.
    Aber vielleicht ergibt sich die Möglichkeit, darüber zu sprechen.
    Ansonsten muss ich die Enttäuschung darüber hinnehmen.

    Sei lieb gegrüsst

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