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Heute …

in einer Woche werde ich die erste Nacht in meiner Wohnung verbringen. Je näher der Tag rückt um so mehr liegen die Nerven blank. Die Angst vor dem Versagen ist riesengroß. Angst davor sein Leben selbst in die Hand zu nehmen und gnadenlos zu scheitern. Ich bin in meinem Leben oft gescheitert aber ein grosses Scheitern hab ich bis Heute nicht überwunden. Das grösste Ziel für jeden sollte Selbstständigkeit sein, so auch für mich. Also habe ich vor Jahren den Führerschein gemacht. Es hat mich viel Kraft und Nerven gekostet. Aber ich habe es geschafft. Es verging 1-Jahr bis das Auto da war. Reingesetzt losgefahren. Ok im Dorf kein Problem. Aber dann kam der Arbeitsweg statt Schleichwege zu fahren musste es die Autobahn sein . Es war Herbst und es regnete ich war auf den Weg nach Hause . Wollte auffahren auf die Autobahn hab alle Blicke gemacht die es so gibt, es war frei und auf einmal ein Lkw neben mir, hätte ich ein bisschen weiter rüber gezogen, könnte ich jetzt wohl hier nicht mehr schreiben. Seit diesem Moment an konnte ich mich nicht wieder hinter das Steuer setzen. ERGO Auto fahren war passe.

Jetzt steh ich vor der 2 grossen Herausforderung in meinem Leben vor der ich Angst habe auf ganzer Linie zu versagen.

31 Kommentare zu „Heute …

      1. ja klar 🙂 mich würde eher verwundern, wenn Du es nicht hättest 🙂 allein wohnen hat vor- und nachteile, nu mußte ma gucken, wie das für Dich ist 🙂 für manche ist das eben nichts, am besten ist Du schaust halt und dann mußte eben ehrlich mit Dir sein 🙂 ob die Vorteile genügen oder eben das alleinwohnen nichts für Dich ist und das bekommste eben nur raus, wenn Du es probierst 🙂 erkläre es nur nicht als scheitern sondern eben ein Dich besser selber kennenlernen 🙂

        liebe Grüsse

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  1. Ich verstehe Deine Angst. Sie darf bei Dir sein, wird ja sowieso nicht gehen, also gut, versuche sie anzunehmen.
    Ich bin ja der Überzeugung, dass Du das gut schaffst – aber selbst wenn es nächste Woche erstmal nicht klappen sollte – ja und? Dann versuchst Du es nochmal und nochmal und nochmal.
    Ich weiß, es ist leichter geschrieben als getan – aber lass Dich von zu großen Erwartungen, die Du an Dich hast, nicht klein machen. Du bist wie Du bist und das ist genau richtig so.
    Ich grüße Dich herzliche und bin in Gedanken bei Dir!

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  2. Hallo und guten Tag.
    Die Angst vorm Autofahren kann ich gut verstehen, ich hab die nämlich auch und ich bin, das gebe ich zu, zu feig, mich ihr zu stellen.
    Ich war nie eine begnadete Autofahrerin und hab den Führerschein auch erst sehr spät in meinem Leben gemacht, nach zwei Jahren, in denen ich oft gefahren bin, hab ich aus finanziellen Gründen mein Auto verkaufen müssen und ab da wars vorbei, das ist schon sehr viele Jahre her.
    Ich bin nie mehr gefahren, nur noch mitgehfahren.
    Ich drück dir die Daumen für beide Herausforderungen.
    Liebe Grüße aus Wien, Peggy

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  3. Der Schritt, den Du wagen wirst, ist ein großer. Ein riesengroßer! Daran ist kein Zweifel. Es gibt jetzt kein Wort und keinen Trost, der Dir Deine Ängste nehmen kann. Weil Du ja doch allein DURCH musst. Ich spare mir das also hier. Aber in meinem Herzen ist ganz viel davon. Und ich bgeleite Dich …

    Die Versicherung der besten Wünsche und allen erdenklichen moralischen Beiständs, derer, die Dich hier begleiten und mutmaßlich auch einiger Menschen, mit denen Du Dein reales Leben teilst, darfst Du allerdings al gegeben annehmen. Denk‘ an sie, wann immer es Dir möglich ist, liebe Sandra.

    Denke auch daran, dass die jetzige Herausforderung nicht vergleichbar ist. Zum Beispiel nicht mit der, als Du auf die Autobahn rauffahren wolltest.

    Diesmal ist da kein LKW, der Dich bedrtängen kann. Du kannst, darfst Dir allein vertrauen.

    Nicht dass das einfach wäre, ich weiß das wohl. Aber, was Du erreichen wirst, ist eben auch erst einmal ALLEIN Dein Werk. UNd DU, Du WIRST etwas erreichen. Und wirst dann aus dem genannten Grunde ganz besonders stolz auf Dich sein dürfen und können.

    Geh‘ nur langsam, Schritt für Schritt. Nicht gleich überfordern, nicht gleich verzweifeln – denn, ja, es wird, DU wirst, Zeit brauchen, nicht alles wird gleich Erfolg sein.

    Alles Liebe, Sandra! ❤

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  4. Nimm deine Angst mit Liebe an, umarme sie in Gedanken und danke ihr, dass sie nur dein Bestes will. Entlasse sie danach ins Universum, denn sie hat ja ihre Aufgabe erfüllt und du hast dies gewürdigt. Konzentriere dich anschließend auf die letzten Vorbereitungen für deinen großen Tag. ❤

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  5. Scheitern ist nicht schlimm. Das passiert uns allen, jeden Tag.
    Du selbst bist in dem Moment dein größter Feind.
    Wenn du den Gedanken des Scheitern zulässt, dann hast du keine Angst mehr. Vor allem aber, ist die Wahrscheinlichkeit tatsächlich zu scheitern auf einmal sehr viel geringer.

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      1. Genau! Du wirst sehen, was du alles schaffen kannst.
        Man wächst ja auch an den Aufgaben und Herausforderungen, die das Leben für einen bereit hält.
        Überlege doch mal, was du schon alles geschafft hast. Das ist sicher mehr, als das Scheitern, da bin ich mir sicher. Nur das bleibt leider nicht hängen.

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      1. Du bist doch nicht allein, auch wenn Du eine eigene Wohnung hast. Und wenn es gar nicht geht, ziehst Du eben wieder zurück. Na also, alles gar nicht so schlimm! Liebe Grüße und einen Sack voll Optimismus schickt Dir vom Regenbogen Regine

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