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Nach…

einer turbulenten Woche hier ein Lebenszeichen von mir. Da denkt man ach das wird eine Woche wie immer und schwups schon kommt Action in die Sache, ok ehrlicherweise hätte ich das nicht gebraucht. Am Mittwoch morgen gab es bei uns ein Brand im Umspannwerk im ersten Moment hab ich mir noch nichts dabei gedacht weil auf Arbeit gabs Strom. Über die sozialen Medien hab ich das dann immer verfolgt , irgendwann tauchte dann in den Straßen wo es kein Strom hab meine Straße auf 😩 war aber immernoch nicht in Panik, mein Gedanke war bis du zuhause bist ist der Strom wieder da. Hab mich noch zur Ergotherapie fahren lassen. Auf der Rückfahrt hat sich dann doch ein schlechtes Bauchgefühl eingestellt. Und das sollte sich bewahrheiten. Es ging kein Strom. Was mir bis zu der Sekunde als ich vor dem Fahrstuhl stand völlig entfallen war das ja kein Aufzug fährt. Da stand ich also einsam verlassen und wusste nicht was nun. Hab dann jemanden vom Pflegedienst erreicht, nach längerer Wartezeit (keine Ahnung wie lang) kam dann zwei Leute die mich samt Oscar in meine Wohnung (2 Etage ) getragen haben. Nachdem auf Nachfrage wie lang die Situation denn anhalten würde , mir geantwortet wurde bis morgen (Donnerstag). Dann wurde ich abgestellt mir wurde ein schönen Abend gewünscht und weg waren sie. Da stand ich und dachte ok jetzt hast du ein Problem kein Licht , keine Heizung. Irgendwann sitzt du im Dunkeln. Weil ich nicht weiter wusste hab ich meine Schwester angerufen und sie und mein Schwager haben mir sofort angeboten mich abzuholen 😊 und das obwohl mein Schwager auf Nachtschicht musste. DANKE DAS IHR DA WART UND MICH GERETTET habt. Und tatsächlich war der Strom erst Donnerstag morgen wieder da.

Es hat mal wieder gezeigt wie abhängig man ist

14 Kommentare zu „Nach…

  1. Was dir passierte ist eigentlich absolut kein Grund zum liken, liebe Sandra. Aber wie du mit diesem Beitrag verdeutlicht hast, wie abhängig wir alle, auch wenn nicht behindert tatsächlich von Strom sind, schon. Hab mal eine Dokusendung darüber gesehen und war mehr als erschreckend was im Laufe der Zeit passiert, wenn der Strom komplett ausfallen würde.
    Nur gut, dass dir dann doch ganz lieb auch von deinen Familienangehörigen geholfen wurde und am End alles gut ging.
    Liebe Grüße von Hanne 🍀💖

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      1. Das weiß ich doch und wollte die „kleinen“ Katastrophen eigentlich in „…“ setzen.🤗 Aber ist schon sehr spät, oder sehr früh 🙄 guts Nächtle liebe Sandra und schlaf gut! ✨💖

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  2. So ist es ja mit allem und viele Menschen bedenken das gar nicht
    Wer laufen und alles machen kann , ist gut dran
    „Bus fährt nur bis xy , alle noch mal raus , umsteigen in die U bahn …
    „Macht doch nix “
    Ja – euch nicht … neben mir eine ältere Dame mit Stock … die kriegte schon die Panik
    Ich hab dann erreicht , dass der Bus doch weiter fuhr …
    Mir hat gut getan , dass ich auch mal die Beine und Füße kaputt hatte
    Der erste Morgen nach Krankenhaus … alleine in meiner Wohnung ….
    Diese Hilflosigkeit … dass plötzlich alles zur Herausforderung wurde …

    Ich darf wieder laufen und erst jetzt weiß ich, was das ist

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